Geschichte

Im Jahr 2006 feiert unser Hotel den 539.Geburtstag…Ursprünglich als Locanda del Montone bekannt, hat es durch seine ausgezeichnete Lage nichts von seinem Charme verloren. Über die Jahrhunderte haben viele berühmte Persönlichkeiten unser Hotel besucht.

Der große Dichter Ludwig Ariosto, sowie Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir zählten zu unseren Gästen. Mascagni and Ariosto PlaquesViele adelige Persönlichkeiten besuchten unser Hotel, unter anderem König Friedrich der Dritte von Habsburg, sowie weiterer europäischer Hochadel der Renaissance.

Ausserdem ist unsere Mascagni Suite ist nach dem berühmten Komponisten benannt, er nächtigte am Tag der Premiere seiner Oper “La cavalliera rusticana”, die im nahegelegenen Theater Barbarini uraufgeführt wurde, in unserem Haus. Zwei Inschriften auf unserer Fassade erinnern noch heute an den Besuch von Ariosto und Mascagni.

Die Chronologie von Salvatore Paolini Das Hotel del Sole am Pantheon ist ohne Unterbrechung ein halbes Jahrtausend Herberge zahlreicher Gäste. Seit 1467 Hotel, war es zuerst unter dem Namen „La Locanda del Montone“ bekannt und beherbergte zahlreiche Berühmtheiten verschiedenster Epochen.

Das Locanda, wird das erste Mal 1469, durch den Papstbesuch von Friedrich III, urkundlich erwähnt. Als Besitzer wird der Name Domenico genannt.

1510 wechselte es seinen Besitzer und es folgt ein turbulentes Jahrhundert: Drei Mal wird die Stadt von Fluten heimgesucht (1530, 1557 und 1598). Ausserdem übersteht das Gebäude die Plünderungen unter Clemens VII 1527.

Im frühen 17. Jahrhundert als die Macht über Rom an das Geschlecht der Ruffini übergeht wird das Hotel in Locanda del Sole umbenannt. Diesen sollte es für 400 Jahre behalten. Es wurde so berühmt, dass man sogar eine nahegelegene Gasse nach ihm benannte (Vicolo del Sole). Mit der Modernisierung Roms und der Welt, war auch das Hotel gezwungen sich dem Wandel der Zeit anzupassen. Trotzdem verlor es nie seinen Charme und seine Qualität. Einen Beweis dafür liefert der längere Aufenthalt von Peter Mascagni, während seiner glorreichsten Jahre.